Klang wirkt natürlich
Stell dir einen ruhigen See vor, in den man einen Stein wirft: Es entstehen konzentrische Wellen, die sich über die gesamte Oberfläche ausbreiten. Genau so wirken Klänge auf deinen Körper. Wenn eine Klangschale auf den Körper aufgesetzt oder ein Gong im Raum angeschlagen wird, setzen sich die Schallwellen wie konzentrische Kreise in deinem gesamten Organismus fort. Als klingende Massage. Als Form der Entspannung. Als Welle, die feste Strukturen aufbricht. Dein Körper erinnert sich an seinen ursprünglichen Zustand der Harmonie und beginnt, sich von selbst neu zu ordnen.

Die Ebenen der Wirkung
Mein Kursangebot
Klangmeditation
Atme ein. Höre zu. Lass los.
Wirkweise: Achtsamkeit, innere Ruhr und Balance
Klang- und Fantasiereisen
Schließe die Augen. Die Reise beginnt.
Wirkweise: Entspannung, nachhaltiges Wohlbefinden
Klangmassage
Dein Körper wird zum Resonanzraum.
Wirkweise: Harmonisierung von Körper, Geist und Seele
Klangmassage mit Monokord
Erst die Massage. Dann die Stille.
Wirkweise: Vertiefung, Integration und Entspannung
Einzel-Klangsession
Dein Raum. Deine Zeit. Dein Klang.
Wirkweise: Entspannung, Stressreduktion, Regeneration
Gruppen-Soundhealing / Klangbad
Gemeinsam. Still. Tief.
Wirkweise: Loslassen, Auftanken, tiefe Entspannung
Gongbad und -meditation
Der Gong ruft. Du antwortest.
Wirkweise: Aktivierung, körperliche und energetische Entspannung
Klang für besondere Lebensphasen
Wenn alles in Bewegung ist.
Wirkweise: Unterstützung, Stabilisierung, Neuorientierung
Klangbegleitung für Kurse
Mehr als nur Bewegung.
Wirkweise: Vertiefung der Praxis, Entspannung
Klang in der Natur
Die Erde unter dir. Der Himmel über dir.
Wirkweise: Auszeit für Körper und Seele






Vom Gong bis zur Klangschale: meine Instrumente
Die von mir verwendeten Instrumente sind handgefertigte Unikate mit einem breiten Obertonspektrum. Nur so ist garantiert, dass die Schwingung präzise und wohltuend mit deinem Körper in Resonanz tritt. So unterstützt die Qualität der Instrumente die Qualität der Klänge.
- Metallische Klanginstrumente (Klangschalen, Gongs, Koshi-Klangspiele, Flow-Chime, Monochord mit Metallsaiten)
- Holz- & Naturinstrumente (Sansula, Kalimba, Regenmacher, Schlitztrommel Ozeantrommel, Holzinstrumente, Trommel)
- Rhythmus- & Effektinstrumente (Rasseln aus Ton und Holz, Canarinhos, Pala Chimes , Kenari Nussschalen)
- Saiteninstrumente (Gitarre)
- Frequenz- & Stimmarbeit( Stimmgabeln – Chakren-Set, Stimmgabeln – 2er-Set)

Der Gong, kraftvoll durch Obertöne
Er wartet. Still und unscheinbar hängt er da. Eine runde Scheibe aus Metall. Und dann der erste Schlag.
Schon vor über 4.000 Jahren wussten Schamanen, Priester und Heiler: Dieser Klang ist kein gewöhnlicher Ton. Er ist Kraft. In China glaubte man, der Gong vertreibe böse Geister. Durch seine reine, alles durchdringende Schwingung. In Indien wurde er in Tempeln geschlagen, um die Götter zu rufen, denn sein Klang galt als Brücke zwischen Himmel und Erde. Und in den schamanischen Traditionen Sibiriens nutzte man ihn, um Trancezustände herbeizuführen. Wer dem Gong lauscht, verlässt für einen Moment diese Welt.
Der Gong klingt wie ein Gewitter am Horizont. Du hörst ihn. Spürst ihn. Er baut sich auf zu etwas, das größer ist als der Raum, in dem er steht. Größer als deine Gedanken. Größer als deine Kontrolle. Und genau da liegt seine Kraft. Durch seine Schwingungen kannst du ganz Loslassen. Manche beschreiben es als Fallen. Andere als Fliegen. Beides führt dorthin, wo der Gong dich haben will: in die absolute Stille nach dem Sturm.

Die Klangschale Ton für Ton
Sie steht vor dir. Fast unscheinbar. Eine Schale aus Metall, handgeschmiedet, warm im Ton, kühl in der Hand. Du könntest Suppe daraus essen. Aber dann streicht der Schlägel über ihren Rand.
Ihre Geschichte beginnt vor über 3.000 Jahren in den Hochtälern des Himalaya, wo Schmiede aus einer geheimnisvollen Legierung und einer einer Mischung aus sieben Metallen, die die Planeten symbolisieren, Gefäße schufen, die nicht zum Essen oder Trinken gedacht waren. Sie waren heilig. Mönche in Tibet nutzten sie, um Meditationen zu vertiefen, denn ihr Klang sollte den Geist beruhigen und die Seele öffnen. In Nepal glaubte man, sie halte böse Geister fern. Und in den Klöstern Bhutans wurden sie bei Ritualen eingesetzt, um die Verbindung zum Göttlichen zu stärken.
Wenn du eine Klangschale anschlägst, hörst du einen Ton und du hörst Schichten. Die Grundschwingung ist tief und erdend, wie das Summen der Erde. Doch darüber liegen die Obertöne, zart und fast unsichtbar, wie das Flüstern der Sterne. Zusammen erzeugen sie einen Klang, der nicht nur gehört, sondern gespürt wird. Tief im Innern des Körpers. Schicht für Schicht.
Klang wirkt natürlich

Stell dir einen ruhigen See vor, in den man einen Stein wirft: Es entstehen konzentrische Wellen, die sich über die gesamte Oberfläche ausbreiten. Genau so wirken Klänge auf deinen Körper. Wenn eine Klangschale auf den Körper aufgesetzt oder ein Gong im Raum angeschlagen wird, setzen sich die Schallwellen wie konzentrische Kreise in deinem gesamten Organismus fort. Als klingende Massage. Als Form der Entspannung. Als Welle, die feste Strukturen aufbricht. Dein Körper erinnert sich an seinen ursprünglichen Zustand der Harmonie und beginnt, sich von selbst neu zu ordnen.
Die Ebenen der Wirkung
Mein Kursangebot




Vom Gong bis zur Klangschale: meine Instrumente
Die von mir verwendeten Instrumente sind handgefertigte Unikate mit einem breiten Obertonspektrum. Nur so ist garantiert, dass die Schwingung präzise und wohltuend mit deinem Körper in Resonanz tritt. So unterstützt die Qualität der Instrumente die Qualität der Klänge.
- Metallische Klanginstrumente (Klangschalen, Gongs, Koshi-Klangspiele, Flow-Chime, Monochord mit Metallsaiten)
- Holz- & Naturinstrumente (Sansula, Kalimba, Regenmacher, Schlitztrommel Ozeantrommel, Holzinstrumente, Trommel)
- Rhythmus- & Effektinstrumente (Rasseln aus Ton und Holz, Canarinhos, Pala Chimes , Kenari Nussschalen)
- Saiteninstrumente (Gitarre)
- Frequenz- & Stimmarbeit( Stimmgabeln – Chakren-Set, Stimmgabeln – 2er-Set)

Der Gong, kraftvoll durch Obertöne
Er wartet. Still und unscheinbar hängt er da. Eine runde Scheibe aus Metall. Und dann der erste Schlag.
Schon vor über 4.000 Jahren wussten Schamanen, Priester und Heiler: Dieser Klang ist kein gewöhnlicher Ton. Er ist Kraft. In China glaubte man, der Gong vertreibe böse Geister. Durch seine reine, alles durchdringende Schwingung. In Indien wurde er in Tempeln geschlagen, um die Götter zu rufen, denn sein Klang galt als Brücke zwischen Himmel und Erde. Und in den schamanischen Traditionen Sibiriens nutzte man ihn, um Trancezustände herbeizuführen. Wer dem Gong lauscht, verlässt für einen Moment diese Welt.
Der Gong klingt wie ein Gewitter am Horizont. Du hörst ihn. Spürst ihn. Er baut sich auf zu etwas, das größer ist als der Raum, in dem er steht. Größer als deine Gedanken. Größer als deine Kontrolle. Und genau da liegt seine Kraft. Durch seine Schwingungen kannst du ganz Loslassen. Manche beschreiben es als Fallen. Andere als Fliegen. Beides führt dorthin, wo der Gong dich haben will: in die absolute Stille nach dem Sturm.

Die Klangschale Ton für Ton
Sie steht vor dir. Fast unscheinbar. Eine Schale aus Metall, handgeschmiedet, warm im Ton, kühl in der Hand. Du könntest Suppe daraus essen. Aber dann streicht der Schlägel über ihren Rand.
Ihre Geschichte beginnt vor über 3.000 Jahren in den Hochtälern des Himalaya, wo Schmiede aus einer geheimnisvollen Legierung und einer einer Mischung aus sieben Metallen, die die Planeten symbolisieren, Gefäße schufen, die nicht zum Essen oder Trinken gedacht waren. Sie waren heilig. Mönche in Tibet nutzten sie, um Meditationen zu vertiefen, denn ihr Klang sollte den Geist beruhigen und die Seele öffnen. In Nepal glaubte man, sie halte böse Geister fern. Und in den Klöstern Bhutans wurden sie bei Ritualen eingesetzt, um die Verbindung zum Göttlichen zu stärken.
Wenn du eine Klangschale anschlägst, hörst du einen Ton und du hörst Schichten. Die Grundschwingung ist tief und erdend, wie das Summen der Erde. Doch darüber liegen die Obertöne, zart und fast unsichtbar, wie das Flüstern der Sterne. Zusammen erzeugen sie einen Klang, der nicht nur gehört, sondern gespürt wird. Tief im Innern des Körpers. Schicht für Schicht.

